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	<title>Kommentare zu: Geld f&#252;r Wikipedia von &#8222;Hitler&#8217;s Carmaker&#8220; Alfred P. Sloan</title>
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		<title>Von: Christoph</title>
		<link>http://mrgadget.wordpress.com/2008/03/26/geld-fuer-wikipedia-von-hitlers-carmaker-alfred-p-sloan/#comment-111</link>
		<dc:creator>Christoph</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Mar 2008 11:58:02 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;p&gt;Stefan, ich kenne die &quot;Hintergedanken&quot; von David Farber nicht. Aber dass sich die (deutsche und US-amerikanische) Automobil-Industrie im Dritten Reich mehr als schäbig benommen hat, steht ja wohl nicht zur Debatte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Selbst im &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/General_Motors&quot;&gt;deutschsprachigen Artikel&lt;/a&gt; in der Wikipedia zu Geneal Motors wird festgehalten:

&lt;blockquote&gt;Während des Zweiten Weltkriegs unterstützte General Motors entgegengesetzte Seiten. Einem Bericht des amerikanischen Senats aus dem Jahre 1974 zufolge expandierte General Motors (sowie Ford und Chrysler) während der 1920er und 30er in viele europäische Länder, eingeschlossen Deutschland. Die Unternehmen versorgten sowohl das US-Militär als auch das deutsche Militär mit Lastkraftwagen. Der Bericht behauptet, dass General Motors und Tochterunternehmen von Ford nahezu 90% der gepanzerten Opel Blitz 3-Tonnen-LKWs, sowie mehr als 70% der mittleren und Schwerlast-LKWs des Dritten Reiches gebaut haben. Diese Fahrzeuge dienten, laut amerikanischen Nachrichtendiensten, als Rückgrat für das Transportsystem der deutschen Armee.
Der damalige Geschäftsführer von General Motors, Alfred P. Sloan, verteidigte 1939 angeblich die Investitionsstrategie in Deutschland mit der Begründung, dass das Geschäft von GM dort höchst profitabel sei.&lt;/blockquote&gt;

&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Siehe auch: &lt;a href=&quot;http://www.corpwatch.org/article.php?id=4368&quot;&gt;Report United States Senate Committee on the Judiciary&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Stefan, ich kenne die &#8222;Hintergedanken&#8220; von David Farber nicht. Aber dass sich die (deutsche und US-amerikanische) Automobil-Industrie im Dritten Reich mehr als schäbig benommen hat, steht ja wohl nicht zur Debatte.</p>
<p>Selbst im <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/General_Motors">deutschsprachigen Artikel</a> in der Wikipedia zu Geneal Motors wird festgehalten:</p>
<blockquote><p>Während des Zweiten Weltkriegs unterstützte General Motors entgegengesetzte Seiten. Einem Bericht des amerikanischen Senats aus dem Jahre 1974 zufolge expandierte General Motors (sowie Ford und Chrysler) während der 1920er und 30er in viele europäische Länder, eingeschlossen Deutschland. Die Unternehmen versorgten sowohl das US-Militär als auch das deutsche Militär mit Lastkraftwagen. Der Bericht behauptet, dass General Motors und Tochterunternehmen von Ford nahezu 90% der gepanzerten Opel Blitz 3-Tonnen-LKWs, sowie mehr als 70% der mittleren und Schwerlast-LKWs des Dritten Reiches gebaut haben. Diese Fahrzeuge dienten, laut amerikanischen Nachrichtendiensten, als Rückgrat für das Transportsystem der deutschen Armee.<br />
Der damalige Geschäftsführer von General Motors, Alfred P. Sloan, verteidigte 1939 angeblich die Investitionsstrategie in Deutschland mit der Begründung, dass das Geschäft von GM dort höchst profitabel sei.</p></blockquote>
<p>Siehe auch: <a href="http://www.corpwatch.org/article.php?id=4368">Report United States Senate Committee on the Judiciary</a></p>
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		<title>Von: Stefan Degen</title>
		<link>http://mrgadget.wordpress.com/2008/03/26/geld-fuer-wikipedia-von-hitlers-carmaker-alfred-p-sloan/#comment-110</link>
		<dc:creator>Stefan Degen</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Mar 2008 09:52:42 +0000</pubDate>
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		<description>Es ist natürlich unbedingt davon auszugehen, dass die Biografie von David Farber objektiv und vollständig ohne Hintergedanken ist...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist natürlich unbedingt davon auszugehen, dass die Biografie von David Farber objektiv und vollständig ohne Hintergedanken ist&#8230;</p>
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